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Uwe Leuchtenberg.

Kein Kompromiss in Sachen Willicher Straße :

Ratsfraktion

Tönisvorst. „Mit der SPD Tönisvorst gab und gibt es keinen Kompromiss bei der Diskussion zur Öffnung der Willicher Straße.“ Das ist die klare Aussage der Fraktionsspitze der SPD Tönisvorst, so Fraktionschef Dr. Heinz Michael Horst.

Bereits vor einigen Jahren hat der Rat der Stadt in einer finalen Entscheidung den jetzigen Zustand festgeschrieben und damit der immer wieder aufflammenden Diskussion aus Sicht der Tönisvorster SPD ein Ende gesetzt. Die Anwohner haben damals mit diesem Beschluss Planungssicherheit erhalten. „Da hat damals auch die CDU zugestimmt“ erinnert sich Wahlkreiskandidatin Ulrike Zitz und zeigt kein Verständnis für die Wende in der CDU die wider jede Vernunft, gegen den Rat aller Fachleute und vor allem gegen die Interessen der Anwohner das Thema mit Hilfe der FDP offensichtlich durchboxen will. Johannes Funck, Sprecher der SPD Fraktion im Bau, Umwelt und Verkehrsausschuss wiederholt nochmals die Argumente, die auch gegen eine Öffnung aus der Fahrtrichtung Nüss Drenk sprechen:
  • Aufhebung der Tempo-30-Zone, was insbesondere auch die Sicherheit des Schulweges verschlechtern würde.
  • Behinderung durch zusätzlichen Begegnungsverkehr im gesamten Verlauf der Straße.
  • Deutlich höhere Frequentierung der ohnehin schon stark belasteten Kreuzung Willicher Str./Dammstraße.
  • Mehr als 400 Unterschriften betroffener Anlieger, die ein solches Vorhaben aus gutem Grunde ablehnen.
„Die Anwohner können sich auf unsere Position verlassen. Wir setzten auch weiterhin auf eine Koalition der Vernunft und nicht auf faule Kompromisse“ so Hans-Joachim Kremser, Vorsitzender des Planungsausschusses. (Quelle: Pressemitteilung der SPD Tönisvorst)
 

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