[Darstellung Größer 1 wählen.] [zum Inhalt (Taste Alt+8).] [zur Auswahl (Taste Alt+7).] (Taste Alt+6).

Uwe Leuchtenberg.

Leuchtenberg fordert Querungshilfe am Altenheim in Vorst :

Presse


Ortsbesichtigung

Der stellv. Bürgermeister und Landtagsabgeordnete Uwe Leuchtenberg (SPD) und die SPD Arbeitsgemeinschaft 60+ setzen sich verstärkt für eine Querungshilfe am neuen Seniorenhaus in Vorst ein. Bei einem Ortstermin überzeugten sich die Sozialdemokraten von der Notwendigkeit hier etwas zu unternehmen. Besonders in Gesprächen mit Betroffenen wurde sehr schnell deutlich, dass hier kurzfristiges Engagement gefragt ist.

Der Grund für das Begehren des Abgeordneten ist nachvollziehbar, sagt Rolf Seegers, der Vorsitzende der AG 60+. "Es gibt im Bereich des Altenheimes keine unterstützende Möglichkeit, die Anrather Straße zu überqueren." Die gefahrlose Überquerung im Bereich der Ausfahrt ist auch deshalb nicht möglich, weil sich auf der gegenüberliegenden Straßenseite Bordsteine befinden, die nicht abgesenkt sind. "Für die Betroffenen ist es doch unmöglich, mit einem Rollator oder gar einem Rollstuhl dieses Hindernis zu überwinden", so der Abgeordnete weiter.

Hier sieht Leuchtenberg eine Gefahr und einen Missstand. Solange es nicht zumindest einen Zebrastreifen gäbe, sei jede Überquerung für die Heimbewohner mit einer gewissen Gefahr verbunden. Aber selbst ein Zebrastreifen stellt für den Landtagsabgeordneten keine optimale Lösung dar. "Man muss berücksichtigen, dass ein Teil der älteren Menschen nicht mehr so gut zu Fuß ist", so der Bürgermeisterkandidat. Er könne sich eine Querungshilfe in Form einer Insel vorstellen. Bei dieser Lösung hätten die Menschen dann auch die Möglichkeit, bei Bedarf auf halbem Weg der Überquerung eine Pause einzulegen.

Es könne nicht angehen, dass die Heimbewohner mit dieser Situation alleine gelassen werden, so Leuchtenberg weiter. Er fordere die Verwaltung auf, in dieser Angelegenheit eine zeitnahe Lösung zu unterbreiten.

 

- Zum Seitenanfang.