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Uwe Leuchtenberg.

In einem Antrag an den BEVU hat die SPD Tönisvorst einen blindengerechten Ausbau der Fußgängerampel an der Niedertorstraße beantragt. Uwe Leuchtenberg fordert die barrierefreie Umgestaltung beider Stadtteile.

Die Niedertorstraße wird täglich von vielen Bürgern, unter anderem den Bewohnern des Antoniuszentrums, auf dem Weg von der Gelderner Straße in die Fußgängerzone Hochstraße an der Bedarfsampel gequert. In den letzten Jahren hat die Zahl der Menschen zugenommen, deren Sehvermögen stark eingeschränkt ist.

Veröffentlicht am 22.04.2010

Vom 25. Juni 2009 an ist das Parteibüro der Tönisvorster SPD auf der Willicher Straße 6 jeden Donnerstag zwischen 8.30 Uhr und 13.00 Uhr geöffnet.
In dieser Zeit haben interessierte Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, Ihre Anliegen und Anregungen, aber auch ihre Kritik vorzutragen. Ein Mitglied der Stadtratsfraktion steht Rede und Antwort und nimmt die Anliegen entgegen.

Veröffentlicht am 17.06.2009

Uwe Leuchtenberg bei der Straßengemeinschaft Gelderner Straße

Tönisvorst. Die Tönisvorster SPD und Bürgermeisterkandidat Uwe Leuchtenberg bedankten sich bei der Straßengemeinschaft Gelderner Straße für den ehrenamtlichen Einsatz für die Wiederbeschaffung der Mühlenflügel mit einer politischen Bildungsreise in den Deutschen Bundestag für zwei Personen.

Veröffentlicht am 07.05.2009

In der traditionellen Gaststätte Haus Wirichs in St. Tönis feierte jetzt die SPD Tönisvorst den Jahresausklang.

Vize-Bürgermeister Uwe Leuchtenberg ließ sich seine Teilnahme an der Feier, bei der auch zahlreiche Mitglieder der Tönisvorster SPD-Stadtratsfraktion und des Vorstandes der SPD Tönisvorst zugegen waren, natürlich nicht entgehen.

Veröffentlicht am 15.12.2008

Uwe Leuchtenberg MdL

Unter starkem Applaus forderte Vize-Bürgermeister Uwe Leuchtenberg, bei der Kommunalwahl im nächsten Jahr Favorit für das Amt des Bürgermeisters in Tönisvorst, einen politischen Wechsel in Tönisvorst.

Neun Jahre CDU-Bürgermeister an der Spitze der Verwaltung seien genug. Leuchtenberg kritisierte die Torschluss-Panik der Verwaltung bei der Frage des Gebäudeanbaus. Leuchtenberg: "Wir wollen, dass erst der Bürger entscheidet und dann der neue Stadtrat die Entscheidungen trifft."

Veröffentlicht am 03.12.2008

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