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Uwe Leuchtenberg.

Wohnumfeld altengerecht gestalten :

Senioren

"Das Problem ist erkannt, hier muss schnell geholfen werden", sagte Uwe Leuchtenberg, Bürgermeisterkandidat der Tönisvorster SPD.

Bei den in den letzten Wochen durchgeführten Wohnbereichsbegehungen in St. Tönis und Vorst tauchte ein Problem verstärkt auf. "Eine Tatsache, die eigentlich erstmal gar kein Problem ist, sondern eine positive Entwicklung darstellt", so Leuchtenberg: die Leute werden älter.

Viele Wohnbereiche sind in den letzten Jahren und Jahrzehnten mit ihren Anwohnern älter geworden, und die meisten Älteren wollen auch in der gewohnten Umgebung bleiben, solange es geht. Hier ist es notwendig, Verbesserungen zu schaffen, die dies auch ermöglichen.
"Oft sind es Kleinigkeiten, die angepackt werden müssen", erklärte Christa Voßdahls. Bei der Begehung in ihrem Wahlkreis viel auf, dass Hecken zum Teil große Bereiche der Bürgersteige überwachsen und so das Gehen gerade auch mit einem Rollator fasst unmöglich machen.

Rolf Seegers, der Vorsitzende der AG 60 Plus bemängelt in diesem Zusammenhang auch fehlende Querungshilfen: "Im Bereich des Seniorenhauses in Vorst hat sich immer noch nicht getan", stellte er enttäuscht fest.

Bei der Begehung der Willicher Strasse und des Pastorsbusch wurde gerade von älteren Anwohnern darauf hingewiesen, dass mehr Bordsteinabsenkungen und ein Parkverbot nicht nur unmittelbar an der Absenkung, sondern noch einige Meter davor und dahinter, es sehr erleichtern würden, die Straßen zu überqueren. Insbesondere dann, wenn man auf Gehhilfen angewiesen ist oder auch, "wenn man nicht mehr so gut zu Fuß ist“, wie es eine Anwohnerin ausdrückte.

 

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